Testimonials

Vom persönlichen Tief zurück zu Klarheit und neuer Orientierung – Der Weg von Andrea Müller (56)

Andrea Müller, eine langjährige Einkaufsleiterin, geriet nach einem bewussten Ausstieg und einem darauf folgenden persönlichen Schicksalsschlag aus dem Gleichgewicht. Es fehlte ihr an Struktur, einem klaren beruflichen Fokus sowie dem notwendigen Bezug zum aktuellen Arbeitsmarkt, weshalb sie zunächst eine Phase der inneren Sortierung benötigte.

Ziel

Anstatt einer schnellen Jobsuche suchte Andrea primär nach persönlicher Struktur und einer Neuausrichtung ihrer Werte und Prioritäten. Ihr Ziel war es, wieder echtes Interesse am Markt zu entwickeln und eine Aufgabe zu finden, die substanziell zu ihrer Persönlichkeit passt, anstatt lediglich eine beliebige Anstellung anzunehmen.

Lösung

Das Coaching konzentrierte sich auf eine fundierte Standortbestimmung und die Analyse ihrer Werte, was Andrea Klarheit über ihren eigenen Wert und ihre Kriterien für künftige Arbeitgeber verschaffte. Durch die professionelle Überarbeitung ihrer Unterlagen und eine wertschätzende, aber klare Führung fand sie zurück zu ihrer inneren Stabilität und schärfte ihren Blick für die passende berufliche Aufgabe, die schließlich zu einer neuen Anstellung als Geschäftsführerin führte.

Vom Bewerbungsfrust zur klaren Strategie – Der Weg von Daniel Schmidt (42)

Der Informatiker und IT-Manager Daniel Schmidt erhielt nach einem Aufhebungsvertrag trotz seiner langjährigen Erfahrung in der Automobilindustrie kaum Rückmeldungen auf seine Bewerbungen. Er sah sich mit zahlreichen Absagen oder komplettem Ghosting konfrontiert, da ihm eine klare Positionierung und eine wirksame Strategie fehlten, um seinen Marktwert überzeugend zu vermitteln.

Ziel

Daniel strebte einen strukturierten Bewerbungsprozess an, um die Zahl qualifizierter Rückmeldungen zu erhöhen und seinen Lebenslauf professionell zu schärfen. Er wollte in Vorstellungsgesprächen souveräner auftreten und eine gezielte Selbstvermarktungsstrategie entwickeln, anstatt weiterhin planlos Unterlagen zu verschicken.

Lösung

In der Zusammenarbeit mit Marko Miosic wurde Daniels Profil neu ausgerichtet und seine Positionierung geschärft, was zu einer deutlich höheren Rücklaufquote führte. Durch intensives Interview-Training und einen gezielten Ansatz bei der Marktanalyse gewann er die nötige Sicherheit, um sich ernsthaft mit den richtigen Ansprechpartnern auseinanderzusetzen und diese erfolgreich zu überzeugen.

Thomas Erdmann – Mit 62 in Deutschland aussortiert und in Asien hofiert

Thomas Erdmann, 62 Jahre alt und langjähriger Experte aus der Automobilindustrie, war nach dem Ende seiner vorherigen Tätigkeit über Monate auf Jobsuche in Deutschland. Trotz jahrzehntelanger Erfahrung bekam er kaum mehr als einzelne Gespräche. Der klassische Bewerbungsmarkt lieferte ihm keine echte Perspektive.

Das Kernproblem war nicht fehlende Kompetenz, sondern ein Markt, der erfahrene Fach und Führungskräfte in Deutschland oft zu schnell aussortiert. Wer in so einer Lage nur weiter Bewerbungen schreibt, dreht sich im Kreis.

Ziel

Thomas wollte nicht weiter auf Standardbewerbungen und automatisierte Absagen angewiesen sein.

Sein Ziel war, wieder ins Spiel zu kommen, seine Erfahrung wirksam zu vermarkten und Zugang zu Unternehmen zu bekommen, die seine Kompetenz wirklich brauchen und schätzen.

Es ging darum, sich nicht länger passiv vom Markt bewerten zu lassen, sondern aktiv neue Chancen im internationalen und verdeckten Arbeitsmarkt zu erschließen.

Lösung

Statt weiter sinnlose Bewerbungen zu verschicken, wurde die Strategie komplett verändert.

Thomas positionierte sich neu, nutzte seine Kontakte gezielt und setzte auf direkte Marktbearbeitung statt Warten. Genau dadurch kam Bewegung in den Prozess.

Das Ergebnis war eindeutig: Er erhielt konkrete Angebote aus China und Indien und wurde schließlich von mehreren Unternehmen nach China und Indien eingeladen. Der gesamte Aufenthalt wurde bezahlt, inklusive Business Flug, Hotel und kompletter Betreuung vor Ort.

Aus diesen Kontakten entwickelten sich konkrete Mandate mit Unternehmen aus der Schmiedetechnik. Die entscheidende Erkenntnis aus diesem Fall ist simpel: Nicht das Alter war das Problem, sondern der falsche Markt und die falsche Strategie. Thomas kam zurück ins Spiel, weil er aufgehört hat, sich klein zu bewerben, und angefangen hat, sich als erfahrener Problemlöser im Markt zu bewegen.

Daniel Kaminski (30) – Erfolgreicher Jobwechsel durch neue Strategie

Daniel Kaminski, 30 Jahre alt, war fast zehn Jahre als Regionalverkaufsleiter bei Aldi tätig. Nach seinem Ausstieg befand er sich rund vier Monate auf Jobsuche – mit klassischem Ansatz: Bewerbungen schreiben und auf Rückmeldungen warten. Das Ergebnis: viele Herausforderungen, wenig Klarheit und keine planbare Strategie.

Trotz seiner Erfahrung stellte er fest, dass der Arbeitsmarkt deutlich härter geworden ist und klassische Methoden nicht mehr ausreichen. Zusätzlich kam die Erkenntnis: Auch mit eigener Erfahrung auf Entscheiderseite wusste er nicht, wie moderne Jobsuche wirklich funktioniert.

Ziel

Daniel wollte schnell wieder eine passende Position finden. Dabei ging es ihm nicht nur um irgendeinen Job, sondern um eine Rolle, die zu ihm passt und Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

Gleichzeitig wollte er verstehen, wie er seine Jobsuche strategisch besser aufstellt, insbesondere mit Blick auf den verdeckten Arbeitsmarkt. Sein Anspruch: effizient vorgehen, bessere Ergebnisse erzielen und nicht weiter Zeit mit wirkungslosen Bewerbungen verlieren.

Lösung

In der Zusammenarbeit wurde zunächst seine gesamte Strategie neu aufgesetzt. Seine Unterlagen, sein LinkedIn-Profil und seine Positionierung wurden so geschärft, dass seine Stärken klar erkennbar und für andere Branchen anschlussfähig wurden.

Parallel lernte er, aktiv zu agieren: weg von passiven Bewerbungen hin zu direkter Ansprache, Netzwerkaufbau und Nutzung des verdeckten Arbeitsmarktes.

Durch die Kombination aus klarer Struktur, ehrlichem Feedback, schnellen Rückmeldungen und Zugriff auf das Senator Netzwerk konnte Daniel seine Jobsuche deutlich effizienter gestalten.

Die entscheidende Erkenntnis für ihn:
Erfolg entsteht nicht durch mehr Bewerbungen, sondern durch die richtige Strategie.

Das Ergebnis:
Daniel Kaminski fand nach vier Monaten eine neue Position als Key Account Manager bei Apleona – in einer neuen Branche, dem Facility Management.

Vom doppelten Rückschlag zurück in den verdeckten Markt - Samuel Scheller (48)

Samuel Scheller – Produktmanagement und Aufbau von Teams in Hightech und Deeptech

Samuel Scheller lebt seit vielen Jahren in Berlin und kommt aus einem sehr spezialisierten Umfeld: wissenschaftlicher Gerätebau, Halbleiter Sondermaschinenbau, Photonik, komplexe Systemtechnik.
Er hatte über 20 Jahre Produktmanagement Erfahrung und baute Teams sowie Produktlinien auf. Dann kam der Bruch:

  • betriebsbedingte Kündigung
  • sechs Monate Arbeitslosigkeit
  • anschließend ein neuer Job, der fachlich nicht passte: zu weit weg, Rahmenbedingungen schlecht
  • erneute Trennung und wieder Arbeitslosigkeit

Er verschickte Bewerbungen, schrieb gute Anschreiben, hatte aus seiner Sicht ein sauberes CV und ein ordentliches LinkedIn Profil, bekam aber trotzdem Absagen. Das eigentliche Problem war nicht Qualität, sondern:

  • Mindset im Keller nach zwei Rückschlägen
  • fehlender Zugang zum verdeckten Markt in einer Nische, in der Stellen selten ausgeschrieben werden

ein CV, das nicht linear war und dadurch bei Mittelständlern schnell Vorurteile auslöst

Ziel

Samuel wollte nicht einfach irgendeinen Job. Er wollte:

Kurz: raus aus Absagen und Orientierungslosigkeit, rein in Fokus, Strategie und echte Gespräche.

Lösung

In der Zusammenarbeit mit Marko ging es nicht um mehr Bewerbungen, sondern um eine andere Vorgehensweise. Samuel lernte:

Er setzte das praktisch um: Beim dritten Anlauf blieb er im Gespräch mit einem Geschäftsführer hartnäckig, ließ sich nicht abservieren, stellte die richtigen Fragen, bohrte nach – und erreichte dadurch den nächsten Schritt:

Zusätzlich half ihm das Mindset Coaching am Anfang massiv, die Situation zu relativieren: Job ist wichtig, aber er ist nicht die ganze Identität. Er lernte, das gesamte Paket zu verkaufen: Persönlichkeit plus Kompetenz.

Sein Fazit: Dranbleiben, Struktur und Nuancen entscheiden oben in der Nische darüber, ob man weiterkommt oder nicht.

Vom Einkaufsleiter mit Abfindung zur neuen Führungsposition - Alex Singer (44)

Alexander Singer war Leiter im Einkauf bei Knorr Bremse. Nach vielen Jahren im Unternehmen nahm er ein Abfindungsangebot an und stand vor der Aufgabe, sich beruflich neu zu orientieren.

Die Situation war zunächst unklar:

  • Wie positioniert man sich nach vielen Jahren im selben Unternehmen neu am Markt?
  • Wie hebt man sich von anderen Kandidaten mit ähnlicher Erfahrung ab?
  • Welche Strategie führt tatsächlich zu einem neuen Job?

Obwohl er bereits viele Vorstellungsgespräche in seinem Berufsleben geführt hatte, wurde schnell klar: Der Bewerbungsprozess hat eigene Regeln – und ohne Struktur bleibt man leicht Teil der Masse.

Ziel

Alexander wollte vor allem eines:

Dabei ging es nicht nur um die Jobsuche selbst, sondern auch um persönliche Reflexion: Wo stehe ich? Was kann ich wirklich? Und wo möchte ich in Zukunft hin?

Lösung

In der Zusammenarbeit mit Marko Miosic wurde der gesamte Bewerbungsprozess strukturiert aufgebaut. Dazu gehörten:

Besonders wirkungsvoll war der systematische Aufbau eines Netzwerks. Alexander konnte seine LinkedIn-Kontakte nahezu verdoppeln und baute Beziehungen zu Entscheidern aus verschiedenen Branchen auf. Er gewann dadurch:

Das Ergebnis:
Alexander fand eine neue Position, führte erfolgreich mehrere Gespräche und konnte den Bewerbungsprozess deutlich entspannter und zielgerichteter durchlaufen.

Sein Fazit:
Mit der richtigen Struktur, den passenden Werkzeugen und konsequenter Umsetzung lassen sich neue Kontakte, neue Chancen und letztlich auch der neue Job deutlich leichter erreichen.

Vom Vertriebsleiter Europa zum Leiter Global Sales – Christopher Schmidt (43)

Christopher Schmidt, 43, Maschinenbauingenieur mit MBA, war zuletzt europäischer Vertriebsleiter bei einem Automobilzulieferer. Im Mai des Vorjahres trennte er sich offiziell von dieser Position. Der Markt war angespannt, die Branche im Umbruch.

Sein zentrales Problem:

  • Der Bewerbungsprozess verlangte mehr als Erfahrung
  • Sein Auftritt war fachlich solide, aber nicht klar genug positioniert
  • In Gesprächen entschied nicht der Lebenslauf, sondern Storytelling, Pitch und Wirkung

Christopher merkte: Ohne professionellen Auftritt und konsequente Vorbereitung verschenkt man Chancen – selbst mit Top-Profil.

Ziel

Christopher wollte:

Konkret ging es um:

Das Ziel war klar: Erfolgreiche Jobsuche auf Entscheider-Ebene.

Lösung

In der Zusammenarbeit mit Marko Miosic wurde der Fokus konsequent auf Wirkung gelegt:

Christopher stellte fest:
Je besser die Vorbereitung, desto besser die Gespräche – und desto geringer die Nervosität.

Das Ergebnis:
Ab dem 1. März tritt Christopher Schmidt eine neue Position als Leiter des globalen Vertriebs bei einem Automobilzulieferer an.

Vom Bewerbungsfrust zur schnellen Wiedereinstellung – Christoph Hiltl (51)

Christoph Hiltl ist Diplomingenieur für Medizintechnik. Nach einer längeren Phase in einem schwierigen Marktumfeld geriet er in eine Negativspirale aus Bewerbungen ohne Resonanz. Seine Situation:

  • Branchenflaute
  • viele Bewerbungen
  • kaum Rückmeldungen
  • zunehmende Selbstzweifel

Er war fachlich qualifiziert, aber sein Profil war unklar positioniert. Statt gezielter Strategie entstand Pseudoaktionismus: viel tun, wenig erreichen. Der Frust wuchs, die Orientierung ging verloren.

Ziel

Christop wollte:

Vor allem wollte er raus aus der Unsicherheit und wieder mit Überzeugung auftreten können.

Lösung

In der Zusammenarbeit mit Marko Miosic wurde der Fokus konsequent auf Struktur und Wirkung gelegt:

Das Ergebnis:
Christoph kam wieder ins Gespräch, gewann Vertrauen in den eigenen Wert zurück und fand eine neue Anstellung bei der VR Bank Visa GmbH.

Sein Fazit:
Die Zusammenarbeit half ihm, aus der Phase des ziellosen Bewerbens auszubrechen und wieder kontrolliert, souverän und erfolgreich am Markt aufzutreten.

Nach dem Karriereknick zur klaren Neuaufstellung als COO - Susanne Vieker (46)

Susanne Vieker war viele Jahre Teil der Geschäftsleitung eines großen IT-Unternehmens. Nach einem Gesellschafterwechsel stieg sie aus, nahm bewusst Abstand und reflektierte ihre bisherige Laufbahn. Das Problem begann beim Wiedereinstieg:

  • seit Jahren nicht mehr selbst Bewerberin
  • sehr lange, komplexe Karriere
  • ein überladener, unübersichtlicher Lebenslauf
  • Unsicherheit, wie man sich nach 24 Jahren Berufserfahrung heute richtig am Markt positioniert

Obwohl sie selbst rekrutiert hatte, merkte sie: Die Bewerberseite funktioniert völlig anders als die Arbeitgeberseite.

Ziel

Susanne wollte:

Nicht mehr ausprobieren, sondern strukturiert und professionell vorgehen.

Lösung

Die Zusammenarbeit mit Marko startete bewusst nicht mit Bewerbungen, sondern mit Analyse.

Susanne beschreibt die Zusammenarbeit als:

Ihr Fazit: Wenn man die Empfehlungen umsetzt, funktionieren sie – auch dann, wenn man anfangs Zweifel hat.
Der Prozess führte sie zu ihrer heutigen Rolle als COO eines technologieorientierten Start-ups – klar positioniert, bewusst entschieden und strategisch sauber aufgestellt.

Vom Bewerbungsstillstand zur schnellen Lösung im Großraum Neuss - Jan Berger (39)

Jan Berger – Key Account Manager, Druckindustrie

Jan Berger war Key Account Manager bei König & Bauer in Dresden. Aus persönlichen Gründen musste er den Standort wechseln, da seine Partnerin in Neuss lebt.
Er versuchte über einen längeren Zeitraum, über klassische Karriereportale einen neuen Job zu finden. Er schrieb Bewerbungen, bekam jedoch keinerlei Resonanz.
Kein positives Feedback, keine Gespräche, kein Fortschritt.
Das eigentliche Problem war nicht seine Qualifikation, sondern ein Bewerbungsprozess ohne Struktur und Strategie, der ihn nicht weiter brachte.

Ziel

Jan wollte klar und pragmatisch: in kürzester Zeit einen neuen Job finden im Großraum Neuss und damit den Umzug bzw. die Ortsveränderung sauber lösen: Kein langes Herumprobieren mehr, sondern ein Weg, der funktioniert.

Lösung

Über LinkedIn kam Jan in Kontakt mit Marko. Der Einstieg war kein oberflächlicher Lebenslauf-Check, sondern ein strukturierter Gesamtprozess. Dazu gehörten:

Wichtig für Jan war, dass es nicht bei Versprechen blieb, sondern ein durchdachtes Gesamtkonzept dahinterstand.
Ergebnis: Jan fand innerhalb kurzer Zeit einen neuen Job im Großraum Neuss. Er beschreibt die Zusammenarbeit als professionell, verbindlich und effizient – genau so, wie man es erwartet.

Vom Frust im Bewerbungsprozess zur klaren Strategie und Sichtbarkeit

Christian Spohr (52) – 20 Jahre Automotive, Führungskraft 50+

Christian Spohr war fast 20 Jahre in der Automobilindustrie.
Ende 2024 stieg er aus, mit Abfindung und dem Plan, es ruhig anzugehen.
Die Realität:

  • viele Bewerbungen
  • viele Absagen
  • kein einziges Gespräch

Sein Kernproblem:
Er kam nicht einmal bis zum persönlichen Kontakt.
HR-Filter, Systeme und fehlende Strategie blockierten ihn früh.
Der Frust wuchs, ebenso die Selbstzweifel – obwohl Erfahrung und Erfolge da waren.

Ziel

Christian wollte:

Kurz: Weg vom stillen Scheitern im Bewerbungsprozess,
hin zu echten Kontakten und realen Chancen.

Lösung

Durch die Zusammenarbeit mit Marko Miosic änderte sich der Ansatz grundlegend.

Ergebnis:
Christian wurde wieder sichtbar, relevant und ernsthaft wahrgenommen.

Sein Fazit:
Je unklarer der Lebenslauf, desto wertvoller der Prozess –
weil Ordnung, Richtung und Positionierung entstehen.

Von Kündigung und völliger Unsicherheit – zu neuer mentaler Stärke und erfolgreicher Positionierung (Christian Buchmeier, 40)

Christian Buchmeier war Bereichsleiter in der Personaldienstleistungs-Branche. Dann kam die Umstrukturierung und Kündigung. Der Schock war nicht die Kündigung selbst, sondern das, was danach sichtbar wurde:

  • Betriebsblindheit
  • übersteigertes Selbstvertrauen
  • völlige Fehleinschätzung des eigenen Marktwerts

Er dachte jahrelang, seine Erfahrung und sein Auftritt reichen aus. Er merkte schmerzhaft: Seine Bewerbungsstrategie war veraltet, seine Selbstsicherheit bröckelte und der Markt reagierte nicht mehr so wie früher.

Seine eigene Aussage:
„Ich dachte, alles was ich mache ist gut – und dann war mein Ego komplett im Arsch.“
Die eigentliche Gefahr war nicht der Jobverlust, sondern mental festzustecken und im alten Selbstbild zu verharren.

Ziel

Christian wollte keinen Standard-Coach, kein Bewerbungstraining und keine Wohlfühltherapie. Er wollte:

Klar formuliert: „Ich brauchte jemanden, der mir den Kopf wäscht.“
Es ging ihm nicht um Bewerbungen, sondern darum, wieder souverän vor Entscheidern zu stehen, ohne Unsicherheit und ohne Selbstzweifel.

Lösung

Als Christian durch LinkedIn auf mich aufmerksam wurde, war der entscheidende Punkt nicht der Prozess – sondern der Stil. Direkt, ehrlich, kein Blabla.
Im Coaching passierte genau das, was er brauchte:

Er sagt selbst: „Für mich warst du kein Karrierecoach, sondern ein Mental-Health-Coach.“
Das Ergebnis:

Vom Stillstand zur klaren neuen Rolle – Der Weg von Dirk Lossau (Bauingenieur, 58)

Dirk Lossau ist erfahrener Bauingenieur und hatte viele Jahre verantwortungsvolle Rollen im Bauwesen.
Bevor er ins Coaching kam, steckte er fest:
Er wollte wieder in eine anspruchsvolle Funktion mit angemessener Verantwortung und einem Gehalt, das seiner Erfahrung entspricht – doch der Markt spielte nicht mit.
Die Baubranche befand sich im Abschwung, klassische Bewerbungen brachten kaum Resonanz, und trotz seiner Fachkompetenz war es schwer, in Gespräche zu kommen.
Dirk merkte selbst, dass sein bisheriger Auftritt und seine Unterlagen nicht mehr zur heutigen Realität passten.

Ziel

Dirk wollte:

Lösung

In der Zusammenarbeit mit Marko Miosic wurde nichts halbherzig verbessert – der gesamte Auftritt wurde neu aufgestellt.

Vom Stillstand zur neuen Führungsrolle – Der Weg von Rainer Scherer (45)

Rainer Scherer befand sich nach einer langen Laufbahn in leitenden Positionen in einer beruflichen Übergangsphase.
Trotz Erfahrung, Kompetenz und Erfolgsbilanz stagnierte seine Karriere – klassische Bewerbungswege und die alten Kontakte führten nicht weiter.
Der Markt hatte sich verändert: Führungskräfte wie er mussten sich plötzlich „verkaufen“, statt einfach gefunden zu werden.
Seine Unterlagen, seine Außendarstellung und seine Strategie waren solide – aber nicht mehr marktrelevant. Das Ergebnis: kein Fortschritt, keine Angebote, kein klarer Weg.

Ziel

Rainer wollte zurück in eine Führungsrolle, die zu seinem Profil passt: ohne Kompromisse und ohne sich verbiegen zu müssen.
Konkret wollte er:

Er wollte Ergebnisse, keine Theorie – und jemanden, der ihm ehrlich sagt, wo er steht und was er ändern muss.

Lösung

In der Zusammenarbeit mit Marko Miosic wurde der gesamte Prozess neu gedacht:

Vom gekündigten Projektentwickler zum Regionalleiter – Der Weg von Ulrich Rössing (57)

Ulrich Rössing, Architekt aus Hamburg, war Geschäftsführer bei einem großen Projektentwickler. Als die Baukonjunktur einbrach und das Projektentwicklungsgeschäft einbrach, folgten Entlassungen – auch auf Führungsebene. Ulrich verlor seine Position.
Nach der Kündigung nutzte er die freie Zeit zwar sinnvoll, merkte aber schnell: Ohne neue Aufgabe und Perspektive fehlte ihm der berufliche Fokus. Seine Bewerbungsstrategie war veraltet, und er hatte keine klare Richtung, wie er sich neu positionieren sollte.

Ziel

Ulrich wollte:

Kurz: Eine klare Linie, statt zielloser Bewerbungen – und eine Position, die zu seiner Erfahrung passt, ohne wieder in dieselbe Sackgasse zu laufen.

Lösung

Durch die Zusammenarbeit mit Marko Miosic bekam Ulrich das, was klassische Bewerbungsberatung nicht liefert: radikale Klarheit.

Das Ergebnis: Ulrich fand über diesen Prozess seine neue Rolle als Regionalleiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei Apo Projekt mit Verantwortung für Hamburg, Berlin und den Ausbau weiterer Standorte.

Von der beruflichen Neuorientierung zur klaren Führungsrolle – Dr. Christine Feddersen (37)

Dr. Christine Feddersen befand sich nach einer langen und erfolgreichen Karriere an einem Wendepunkt. Nach Jahren in leitenden Funktionen war klar: Das bisherige Umfeld passte nicht mehr zu ihren Ansprüchen – weder inhaltlich noch kulturell.
Trotz starker Qualifikationen fehlte die strategische Klarheit, wie sie ihre Erfahrung, Persönlichkeit und Führungskompetenz am Markt neu positionieren konnte. Klassische Bewerbungsprozesse führten zu nichts – zu oberflächlich, zu generisch, zu wenig auf C-Level-Niveau zugeschnitten.

Ziel

Christine wollte keine Jobvermittlung, sondern eine Neuausrichtung mit Substanz:

Sie wollte nicht einfach „weiterarbeiten“, sondern gezielt den nächsten sinnvollen Karriereschritt gehen.

Lösung

In der Zusammenarbeit mit Marko Miosic wurde der Prozess radikal auf Wirkung und Klarheit ausgerichtet:

Vom beruflichen Stillstand zur neuen Führungsrolle – Der Weg von Martin Hospach (58)

Martin Hospach befand sich nach einer langjährigen Karriere im Management an einem Punkt, an dem die bisherigen Strategien im Bewerbungsprozess nicht mehr funktionierten. Trotz Erfahrung, Leistung und Erfolgen fehlte die Resonanz auf dem Markt. Die klassischen Bewerbungswege führten ins Leere, und die Kommunikation seiner Stärken war zu allgemein, zu wenig differenziert. Er wusste: Mit Standardbewerbungen und typischen Floskeln kommt man heute nicht mehr auf C-Level, aber wie man sich richtig positioniert, war unklar.

Ziel

Martin wollte:

Kurz: Kein Coaching „zum Wohlfühlen“, sondern konkrete Ergebnisse und einen neuen Job, der passt.

Lösung

Durch die Zusammenarbeit mit Marko Miosic wurde der Prozess komplett neu aufgesetzt:

Vom arbeitslosen Interim Manager zum CEO – Der Weg von Klaus Münzing (53)

Klaus Münzing, 53 Jahre alt, war nach seinem letzten Interim-Mandat im Januar 2025 ein halbes Jahr ohne feste Anstellung. Der Markt war schwierig, die klassischen Bewerbungswege funktionierten nicht mehr wie früher. Obwohl er den Wandel im Bewerbungsverhalten bemerkte, wollte er lange nicht akzeptieren, dass sich die Spielregeln geändert hatten. Seine Unterlagen waren veraltet, das Netzwerk begrenzt, und die Chancen, ohne klare Positionierung einen CEO-Posten zu finden, gering.

Ziel

Klaus wollte zielgerichtet und ohne Umwege wieder in eine anspruchsvolle Führungsposition – eine Aufgabe, die ihn fordert und motiviert. Dafür suchte er professionelle Unterstützung, um seine Strategie zu schärfen, seine Unterlagen zu modernisieren und seine Sichtbarkeit im Markt zu erhöhen.

Lösung

Durch die Zusammenarbeit mit Marko Miosic strukturierte Klaus seinen gesamten Bewerbungsprozess neu.

Fallstudie 5: Vom Bewerbungsfrust zur neuen Perspektive – Der Weg von Christian Schnaars (41)

Christian Schnaars befand sich nach einer längeren Karrierephase in einer Situation, die viele Führungskräfte kennen: Trotz Erfahrung, Kompetenz und Erfolgen kam er beruflich nicht weiter. Der Arbeitsmarkt hatte sich verändert. Klassische Bewerbungen, alte Netzwerke und herkömmliche Strategien funktionierten nicht mehr. Er merkte, dass er auf dem Papier zwar alles mitbrachte, was ein Arbeitgeber sucht, aber seine Positionierung nicht mehr griff. Seine Außenwirkung entsprach nicht seiner tatsächlichen Stärke – und genau das führte zu Frust und Stillstand.

Ziel

Christian wollte keinen kosmetischen Lebenslauf-Feinschliff, sondern eine strategische Neuausrichtung. Seine Ziele waren klar:

Kurz: raus aus der Bewerbungs-Endlosschleife und hin zu einer klaren, authentischen Positionierung als Führungspersönlichkeit.

Lösung

In der Zusammenarbeit mit Marko Miosic wurde kein Standard-Coaching durchgezogen, sondern eine ehrliche, fokussierte Standortbestimmung:

Durch diesen Prozess gewann Christian nicht nur eine neue berufliche Richtung, sondern auch Selbstsicherheit, Sichtbarkeit und Relevanz im Markt. Er positionierte sich neu und konnte den entscheidenden Schritt in eine neue, passende Führungsrolle machen.

Vom Karrierestillstand zur neuen Führungs­sposition – Der Weg von Bernd Graf (47)

Bernd Graf befand sich nach vielen erfolgreichen Jahren im Management in einer Phase der beruflichen Unsicherheit. Trotz Erfahrung, Fachkompetenz und Führungserfolg blieb die Resonanz auf seine Bewerbungen aus. Der Markt hatte sich verändert – und das klassische Vorgehen funktionierte nicht mehr. Er merkte: Mit alten Strategien, Standardunterlagen und der Haltung „Erfahrung spricht für sich“ kommt man heute nicht mehr weit. Doch er wusste nicht genau, wie er seine Stärken so herausstellt, dass sie in einem veränderten Umfeld wirklich wirken.

Ziel

Bernd wollte:

Lösung

In der Zusammenarbeit mit Marko Miosic ging es nicht um kosmetische Anpassungen, sondern um eine radikale Neuaufstellung:

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